Geschäftsführer und Gründer der lepros GmbH

Als Geschäftsführer der lepros führt Philipp Dickmann das Unternehmen mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Unternehmensentwicklung. Als erfahrener Unternehmensberater liegen seine Schwerpunkte in großen Transformationen und der Digitalisierung.

Philipp Dickmann verfügt über umfassende Erfahrung in Maschinenbau, Automotive, produzierenden Industrien sowie im Handel. Er begleitet sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen und verbindet tiefes Branchenwissen mit pragmatischen, umsetzungsorientierten Methoden. Die Transformationsbereiche gliedern sich in die folgenden Expertisen:

  • Organisations- und Prozesstransformtion in Kombination mit tiefgehenden Fachkenntnissen in SM, ERP und Produktion in Kombination mit Lean
  • Performance- und Effizienzprogramme
  • Digitale Geschäftsmodelle & Digitalisierung von Kernprozessen
  • Change-Management und kultureller Wandel

Expertise von Philipp Dickmann

Herr Dickmann verfügt über umfassende operative Erfahrung in nahezu allen Fachbereichen produzierender und handelnder Unternehmen. Er war über längere Zeit in international renommierten Unternehmen tätig, unter anderem in den Bereichen SCM/Logistik, IT-ERP/Digitalisierung, Fabrik- und Materialflussplanung, Industrial Engineering, Produktionsoptimierung und -automatisierung, Lean Management, Einkauf, Entwicklung/Konstruktion sowie Controlling/Finance.

Auf dieser Basis entwickelt er bereichsübergreifende Optimierungs- und Transformationsstrategien mit klarer strategischer Ausrichtung und konsequentem Fokus auf die operative Umsetzung. Die Strategien bleiben dabei nicht auf der Managementebene, sondern binden detaillierte Methoden von wirklich allen Fachbereich mit ein.

Dieser Hintergrund erlaubt die Entwicklung von Verbesserungen mit echtem Mehrwert, die immer ein außerordentlich hohes Maß an Optimierungspotenzial und auch klare Alleinstellungsmerkmale für den Kunden bedeutet haben und auch einige Auszeichnungen. Daher wird er in komplexen und anspruchsvollen Situationen regelmäßig als lösungsorientierter Experte hinzugezogen. Transformationsprozesse gestaltet er systematisch und stufenweise, ausgehend von betriebswirtschaftlichen und vertrieblichen Anforderungen, aber eben auch bis hin zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle die jeden Fachbereich integrieren.

Insbesondere in kritischen Situationen wird er häufig als lösungsorientierter Experte hinzugezogen. Als CRO, Berater oder Beirat setzt er Restrukturierungen nach IDW um, versteht diese Methodik jedoch als integralen Bestandteil weitergehender fachlicher Maßnahmen in allen Unternehmensbereichen. Durch seine ausgeprägten sozialen Kompetenzen arbeitet er eng mit den Fachbereichen zusammen und leitet praxisnahe, wertschöpfende Maßnahmen ab, die schnell zu nachhaltigen Ergebnissen und klaren Differenzierungsmerkmalen führen.


Kunden : Magna, Rexel Deutschland, Armano GmbH, NBHX Trim Group, BMW AG, Voith AG, Harman Becker, Nokia AG … Neben diesen langjährigen Partnern ist Herr Dickmann bei vielen Unternehmen auch in geringerem Umfang zur Strategieentwicklung sowie speziell zur Krisenstrategieentwicklung tätig

Branchen: Automotive, Maschinenbau, Elektro-& Elektronik, Großhandel

Die Gestaltung und Umsetzung effizienter Produktionssysteme bildet einen zentralen Schwerpunkt in Projekten der Industrialisierung sowie der Fabrik-, Layout- und Materialflussplanung. Herr Dickmann deckt dabei sämtliche Ebenen der Fabrikplanung ab – von der Werksstrukturplanung über das Layout-Design bis hin zur ergonomischen und prozesssicheren Arbeitsplatzgestaltung. Seine Projekterfahrung umfasst nationale und internationale Vorhaben, von der Ramp-up-Planung bis zur vollständigen Industrialisierung neuer Werke und Lieferketten, einschließlich der erforderlichen IT-Integration.
Seine Tätigkeiten reichen von der operativen Planung im Einzel- und Sondermaschinenbau bis hin zur Umsetzung in der Serienfertigung. Besonders in der Automobilindustrie wird Herr Dickmann regelmäßig für anspruchsvolle, kritische Projekte hinzugezogen, in denen er trotz langanhaltender Krisenmaßnahmen immer noch zahlreiche zusätzliche Rationalisierungspotenziale bestehen. Solche Herausforderungen lassen sich häufig nur lösen, wenn klassische Methoden der Fabrikplanung durch weitergehende und fachübergreifende Ansätze ergänzt werden – wie etwa durch das Ultimate-Konzept.


Kunden : Rexel Deutschland, SESE, Dr. Mach GmbH, Armano GmbH, Magna Mirrors GmbH & Co. KG, NBHX, BMW AG, Neways, Voith, VW AG, Audi, VW, Skoda, Harman Becker, Nokia AG … sowie diverse kleinere Projekte

Branchen: Automotive, Maschinenbau, Elektro-& Elektronik, Großhande

Im Bereich Supply Chain Management unterstützt Herr Dickmann Unternehmen bei der Restrukturierung und strategischen Neuausrichtung sowohl globaler als auch lokaler Lieferantennetzwerke. Sein besonderer Fokus liegt auf der Verbesserung von Dienstleistungsgraden, der Stärkung der Kunden-Lieferanten-Beziehungen sowie der durchgängigen Integration von Planung, Produktion und Logistiksteuerung – bis hin zur Gestaltung komplexer Zuliefernetzwerke.

Seine Tätigkeit stützt sich auf praktische Erfahrung in Einkauf, IT, Controlling, Bedarfs- und Produktionsplanung sowie Lean-Methoden. Dadurch können Lieferketten ganzheitlich und funktionsübergreifend analysiert und optimiert werden, auch unter volatilen Marktbedingungen. In diesem Kontext war Herr Dickmann mehrfach mit der Stabilisierung besonders kritischer Lieferketten in der Automobilindustrie betraut (Taskforce Management und teils CRO).
Zum Einsatz kommen hybride Steuerungsansätze, die unter anderem Demand Planning, MRP, Kanban, Lean-Prinzipien sowie optimierte Lager- und Materialflusskonzepte kombinieren. Dazu zählen die Definition sortimentsbezogener Steuerungsparameter und die Integration verbrauchsorientierter Verfahren.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbindung von IT-Optimierung, Digitalisierung, Simulation und digitalen Zwillingen mit effizient gestalteten physischen Prozessen, beispielsweise im Behälter- und Materialflussmanagement. Für die Entwicklung und Anwendung entsprechender Steuerungskonzepte erhielt Herr Dickmann unter anderem den Logistikinnovationspreis des VDI und war in diesem Themenfeld auch in der Lehre, unter anderem an der TU München, tätig.


Kunden : Neways Electronics Riesa GmbH, Dr. Mach GmbH, Armano GmbH, Magna Mirrors GmbH & Co. KG, NBHX, BMW AG, Voith, Rexel Deutschland, VW AG … sowie diverse kleine Projekte

Branchen: Automotive, Maschinenbau, Medizintechnik, Elektro- und Elektronikindustrie, Großhandel, Pharma, Baugewerbe

Herr Dickmann war bereits zu Beginn seiner Laufbahn am ersten Lean-Projekt in Europa (Löbro/TUM) beteiligt und vertiefte seine Expertise in internationalen Projekten u. a. für Nissan, Toyota und Magna.
Er prägte wesentliche Lean-Methoden in den Bereichen Materialfluss, Arbeitsplatzgestaltung, ERP/Digitalisierung sowie Einkauf/SCM und gilt heute als Pionier der Lean-Methode. In Projekten für Unternehmen wie Nissan, BMW, Magna, Voith und Harman Becker realisierte er leistungsfähige Produktionssysteme, vielfach unter hohem Zeit- und Ergebnisdruck in Krisen- und Turnaround-Situationen. Dabei erzielte er u. a. eine von Nissan gemessene OEE von 94% sowie den erster Lean Award außerhalb Japans durch JIPM.

Besonders hervorzuheben sind tiefgreifende Prozessverbesserungen, etwa Effizienzsteigerungen von bis zu 85 % in manuellen Montage- und Logistikprozessen ohne Automation – ausschließlich durch konsequent angewandte und aber auch erweiterte Lean-Prinzipien. Grundlage hierfür war das von ihm in der Automobilindustrie entwickelte ULTIMAT-Konzept, das ein integriertes Logistik- und Arbeitsablaufmodell mit praxisorientierten Lean-Ansätzen kombiniert.
Sein Ansatz fokussiert bewusst auf Lean-Grundlagen statt auf theoretische Lean-Methoden und integriert Lean in ein ganzheitliches System aus Digitalisierung, Fabrik- und Materialflussplanung, Ergonomie, Automation, Steuerungs- und Planungssystemen sowie Organisationsstruktur. Dieser interdisziplinäre Ansatz steht seit den 1990er-Jahren für eine nachhaltige Operational Excellence (OPEX).

Mit seinem Fachbuch Schlanker Materialfluss (Springer Verlag) ist er seit nahezu 20 Jahren Bestsellerautor. Das Werk gilt als eines der Standardwerke und bildet eine fundierte Grundlage für Wissenschaft und Unternehmensberatung.


Kunden : Rexel Germany GmbH & Co. KG, SESE, Neways, Magna, BMW AG, Voith AG, Harman Becker, Nissan, Toyota, Nokia sowie diverse kleinere Projekte,

Branchen: Automotive, Elektro- und Elektronik, Maschinenbau, Medizin, Verfahrenstechnik, Lebensmittel, Großhandel

Philipp Dickmann arbeitete bereits während des Studiums intensiv mit ERP-Systemen und realisierte Optimierungen, Analysen und Migrationen. Bei Voith erlangte er früh ein tiefes Verständnis der ERP-Grundlagen durch operative Zusammenarbeit mit Entwicklern der SAP-Vorgänger MM und PP. Parallel entwickelte und lehrte er an der TUM Simulationsmodelle (Digitale Zwillinge) zur Materialflusssteuerung als Grundlage für MES-, Slotting- und Demand-Planning-Systeme sowie zu MES-, Kanban- und hybriden MRP-Kanban-Ansätzen in dynamischen Lieferketten.

Seit über 30 Jahren ist Herr Dickman funktionaler Senior Business Consultant und ERP-Subject-Matter-Expert tätig. Er strukturiert Fachbereichsprozesse, identifiziert Optimierungspotenziale und begleitet ERP-Migrationen und -Integrationen, insbesondere in komplexen automotiven Lieferketten. Dabei verantwortet er die fachliche Ausgestaltung der Module MM, PP und EWM sowie die Integration von ERP, MES, Demand Planning, Instandhaltung und physischen Steuerungssystemen und arbeitete neben SAP mit Microsoft-, Sage-, ProAlpha-, AP-Plus- und weiteren ERP-Systemen.
Er wird regelmäßig in kritischen Projekten, instabilen Lieferketten, Eskalationen und kritischen ERP-Migrationen hinzugezogen, analysiert End-to-End-Prozesse innerhalb und außerhalb der IT-Systeme und vertritt als fachlicher Mittler die Interessen seiner Klienten.

Sein praxisnaher Digitalisierungsansatz verbindet IT-Architekturen mit realen Wertströmen und dem Schwerpunkt störungsfreier Abläufe. Seit über 20 Jahren integriert er IoT, Machine Learning und KI in ERP-Systeme und verantwortet Konzeption, Projekte sowie Entwicklungs- und Forschungsaufgaben, auch in öffentlich geförderten Projekten. Kennzeichnend sind robuste, praxistaugliche Lösungen mit quantifizierbarem monetärem Nutzen und nachhaltiger Verbesserung der Wettbewerbssituation, auch in internationalen Konzernen mit direkter Berichterstattung an den Vorstand.


Kunden : SESE, Rexel Germany GmbH & Co. KG, Armano Messtechnik GmbH, Lorch Schweißtechnik GmbH, Dr. Mach GmbH & Co. KG, Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Magna Mirrors GmbH & Co. KG, Bus Electronics, NBHX, BMW AG, Voith AG, Harman Becker, Nokia

Branchen: Maschinenbau, Automotive, Elektro- und Elektronikindustrie, Medizintechnik, Pharma, Großhandel

Philipp Dickmann war selbst operativ langjährige in der Dispsition tätig, sowie in der strategischen Beschaffung und im Einkauf in der Automobilindustrie und im Maschinenbau. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren Bedarfsstabilisierung, Einkaufscontrolling sowie die Einführung von eProcurement-Systemen, hochautomatisierten EDI-Lösungen und CTM-, VMI- und Kanban-Konzepten entlang oft komplexer störungsanfälliger Lieferketten.

In internationalen Projekten verantwortete er Offshoring-Initiativen, Ramp-up´s und Standort-Launches, einschließlich des Aufbaus lokaler Beschaffungsstrukturen und der Anlaufbetreuung.

Im Automobilsektor gilt er als ausgewiesener Spezialist für die Stabilisierung kritischer OEM-Lieferketten, diese Expertise übertrug er in den vergangenen 15 Jahren auch erfolgreich auf Handel und mittelständische Unternehmen.
Zudem war er am Aufbau des Lehrstuhls für Internationale Beschaffung an der Quadriga Hochschule Berlin beteiligt. Seit 2008 ist er (mit lepros) als Dozent im Seminarbereich in Kooperation mit der IHK München und Oberbayern tätig und verantwortet im Fachbereich Einkauf die Managementprüfungen der berufsbegleitenden Weiterbildung.


Kunden : BMW, VW, Magna, Rexel, NBHX, Neways, Voith, Harman Becker, Nokia und sehr viele mittelständische Unternehmen

Branchen: Automotive, Maschinenbau, Elektro- und Elektronik sowie Handel

Im Rahmen von Produktanläufen, Standortneueröffnungen oder Lieferkettenwechseln übernimmt Philipp Dickmann die operative Führung in kritischen Phasen. Ob als Taskforce-Leiter oder strukturierter Umsetzer – sein Anlaufmanagement ist darauf ausgerichtet, Instabilitäten zu vermeiden und technische sowie organisatorische Risiken frühzeitig zu steuern. Seine internationale Erfahrung und systemische Denkweise machen ihn zu einem gefragten Partner bei Hochlaufprojekten.
Darüber hinaus ist Herr Dickmann in klassischen Krisensituationen von Unternehmen tätig, wie Umsatzeinbrüchen oder Liquiditätsengpässen, also im Turnaroundmanagement. Bereits in den frühen 2000er-Jahren unterstützte er Unternehmen, insbesondere in der Automobilzulieferindustrie, bei der Bewältigung von Versorgungsengpässen und wirtschaftlich kritischen Situationen bei Lieferanten. Häufig beauftragt von Kunde und Lieferant gemeinsam, gelang es ihm, Unternehmen nicht nur bis zum Aufbau eines Ersatzlieferanten zu stabilisieren, sondern dauerhaft rentabel, wettbewerbsfähig und teilweise marktführend zu entwickeln.

Das Geschäftsfeld wurde daraufhin um Mandate direkt von Unternehmen in kritischen Situationen oder im Rahmen von Insolvenzfällen erweitert. Kennzeichnend sind tiefgreifende fachliche Restrukturierungen über betriebswirtschaftliche (IDW-Vorgaben), juristische und vertriebliche Maßnahmen hinaus. Diese führen häufig zu neuen oder veränderten Geschäftsmodellen mit nachhaltiger Zukunftsfähigkeit. Typisch ist zudem die schnelle Entstehung von Innovationen, die Alleinstellungsmerkmale schaffen und Wachstum sowie wirtschaftliche Verbesserungen ermöglichen.


Kunden : Hier nennen wir aus Rücksicht auf das Ansehen unserer Kunden keine Referenzen öffentlich. Es sei nur erwähnt, dass wir bereits für die meisten deutschen Automobilkonzerne bei Zulieferern tätig waren.

Branchen: Automotive, Maschinenbau, Elektro- und Elektronik, Medizin, Großhandel

Grundverständnis von Innovation: Innovation ist für Herrn Dickmann kein Selbstzweck. Sie muss operativ wirksam sein, rentabel wirken, Wachstum ermöglichen und strategisch verankert werden.

Umsetzung in Projekten: In zahlreichen Projekten unterstützt er Unternehmen beim Übergang zu neuen Technologien, Methoden und Geschäftsmodellen. Dabei setzt er auf realistische Potenzialanalysen, die Integration bewährter Best Practices und die konsequente Reduzierung von Umsetzungsrisiken. Ziel ist stets, Innovation effizient und nachhaltig zu etablieren.

Innovation in Krisensituationen: Gerade in wirtschaftlichen Krisen nutzt er Innovation als gezieltes Hochdruckinstrument. So werden Wettbewerbssituationen kurzfristig verbessert und veraltete Produktsegmente in neue, tragfähige Geschäftsmodelle überführt.

Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit: Innovationsmanagement muss nicht nur technologisch überzeugen. Es muss klare Kosten-Nutzen-Verhältnisse erfüllen und vor allem schnell umgesetzt werden – insbesondere in angespannten wirtschaftlichen Lagen.

Teamorientierter Innovationsansatz: Innovation ist immer Teamarbeit. Erfolgsentscheidend sind ein konstruktiver Geist, unterschiedliche Kompetenzen und ein professionelles gemeinsames Entwickeln und Reifen im Sinne von Lean. Nicht die einzelne Idee, sondern die Qualität des Teams führt zum Erfolg.

Erfahrung auf Konzernebene: Philipp Dickmann war über viele Jahre in internationalen Konzernen, teils direkt unterhalb des Vorstands, ein zentraler Innovationsgeber. Durch seine Kreativität, außergewöhnliche fachliche Breite, Nutzenorientierung und seinen Coachingansatz konzipierte und realisierte er nachhaltige Wettbewerbsvorteile auf internationaler Ebene – und das in sehr kurzer Zeit.


Kunden : BMW AGBMW AG, VW AG, Magna, Rexel, NBHX, Voith, Harman Becker, Nokia

Branchen: Automotive, Maschinenbau

Wissenschaftlicher Hintergrund und Praxisbezug: Philipp Dickmann arbeitete bereits im Studium an der Technischen Universität München an Materialflussanalyse und -simulation (Digitaler Zwilling) und entwickelte darauf aufbauend störungsarme physische und elektronische Steuerungssysteme, die wissenschaftliche Modelle direkt mit der operativen Praxis verbanden.

Hybride Steuerungssysteme und industrielle Anwendung: Daraus entstanden praxisreife hybride Steuerungssysteme, die er in Projekten u. a. für Nissan, Toyota, Voith, Magna, BMW und NBHX einsetzte, indem er Kanban-, Fabrik- und Materialflussplanung mit MRP-, MES-, JIT- und WM-Ansätzen sowie Materialflusssimulationen kombinierte. Auf dieser Basis leitete er mehrstufige Steuerungskonzepte für komplexe Materialflussnetze in der Automobilindustrie und im Maschinenbau ab.

Forschungsschwerpunkt und Auszeichnungen: Ein zentraler Forschungsschwerpunkt war das hybride MRP-Kanban. Die von ihm entwickelten und ab den 2000er-Jahren in ERP-Systeme integrierten Regelkreislogiken ermöglichten die stabile Steuerung von mehreren hunderttausend Artikeln über bis zu 14 Produktionsstufen und wurden mit dem Innovationspreis Logistik des VDI ausgezeichnet.

Digitalisierung und Addons zu MRP: Ergänzend entwickelte er im Automobilbereich Software-Add-ons zu MRP zur Steuerung komplexer Lieferketten, zur engeren Integration von Produktion und Logistik sowie zur flexiblen, störungsarmen Auftragssteuerung; die meisten dieser Tools sind nicht öffentlich zugänglich.

Schlanker Materialfluss: Auf Basis dieser Arbeiten entwickelte Herr Dickmann den interdisziplinären Ansatz des „Schlanken Materialflusses“, der Lean-Prinzipien, ERP-Systeme sowie die Steuerung komplexer Produktions- und Logistiknetze integriert. Die Methode wurde 2008 im gleichnamigen Fachbuch im Springer Verlag veröffentlicht; die dritte Auflage des heute als Standardwerk geltenden Bestsellers ist in Arbeit


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  • Trainer, Coach, Berater, Geschäftsführer und Board-Funktionen
  • Interims-, Taskforce - & Turnaround-Management, Restrukturierung, Prozessoptimierung
  • Berater und wissenschaftlich tätig im Fachbereich Supply Chain, Einkauf, Produktionssteuerung/ERP und Operational Excellence (OpEx) & Lean, und Fabrikplanung & Innovationsmanagement seit 30 Jahren
  • weltweit tätig für BMW, Nissan, VW, Magna, NBHX, …
  • Beirat ARMANO Messtechnik GmbH (inhaltlich Vorstandsmitglied)
  • Fachbuchautor mit dem Buch „Schlanker Materialfluss“, 3. Auflage 2015, Springer Verlag, Springerbestseller
  • Wissenschaftlicher Leiter der Kongressserie Schlanker Materialfluss der Bayern Innovativ GmbH (Organ des Wirtschaftsministeriums von Bayern) - seit 2007
  • Aufbau & Leitung Studiengang Internationaler Einkauf an der Quadriga Hochschule Berlin
  • Dozent für Produktionssteuerung (ERP) und Materialfluss- & Fabrikplanung an der TU München (iwb)
  • Führungskraft, Stratege und Inhouse-Consultant Voith AG, Nokia Audio Electronics, Harman, Nissan, Kettner weltweit
  • Logistik-Innovationspreis des VDI, Firma des Jahres (6x), Kaizen-Preis (JIPM), Best-Supplier von verschiedenen Kunden mehrfach
  • Berater für das Institut für Produktionstechnik GmbH (Prof. Dr. Milberg, TUM)