Es liegen Alarmsignale wie Auftragsrückgang, Zahlungsprobleme und dauerhaft ausgeschöpfte Kontokredite vor!

Sie sind sich nicht sicher wie Sie bei einem starken Auftragsrückgang agieren sollen?

Prozessoptimierung mit Kostenreduzierung oder Personalabbau - was ist die richtige Strategie?

Krisen früh erkennen - gezielt handeln und weiter erfolgreich sein

Starke Marktveränderungen, neue Player am Markt, gesamtwirtschaftliche, globale Einflüsse oder Sondereffekte wie Corona können Unternehmen, bzw. ganze Sparten in Krisenstimmung versetzen. Bedarfseinbruch, Auftragsrückgang und stornierte Bestellungen sind die Folge. Oder umgekehrt, es treten Bedarfe auf, die nicht leistbar erscheinen, das System massiv überlasten sowie zu Qualitätsproblemen, Lieferengpässen, hohen Kosten wegen Lieferverzug und vor allem zu einem massiven Schaden des Ansehens führen. Dazu kommen in solchen Fällen oft Lieferanten, die zu weiteren Materialengpässen beitragen. Solche Krisen werden versucht, mit mehr Intensität jedoch der normalen Methodik in der Organisationsstruktur zu lösen - dies reicht leider oft nicht aus.
Stillhalten und Abwarten ist in dieser Situation der größte Fehler:

  • Seien Sie im Vorfeld auf der Hut: Behalten Sie Ihre Kennzahlen im Blick!
Wir unterstützen unsere Kunden beim Aufbau von relevanten Unternehmenskennzahlen zum frühzeitigen Erkennen von Auftragseibrüchen und Marktverlust – reine kaufmännische Kennzahlen reichen in Krisen nicht.

Reagieren Sie zeitnah - strategisches und schnelles Handeln hat oberste Priorität!

Bei Auftragsrückgang ist die richtige Betrachtung der Unternehmenskennzahlen unerlässlich und ein schnelles und strategisches Handeln notwendig.
Wir bieten Ihnen hierfür ein tragfähiges Umsetzungskonzept:

  • Kostenfreies Sondierungsgespräch
  • Kurz-Analyse und Blitzstrategie, sowohl in den wirtschaftlichen als auch in den produktiven Bereichen
  • Konkrete Sofort-Maßnahmen zur Vermeidung nachhaltiger Probleme
  • Entwicklung einer tragfähigen Zukunftsstrategie aus dem eigenen Unternehmen heraus - wir begleiten Sie auf diesem Weg
  • Unterstützung bei der Beschaffung der nötigen Kapitaldecke und beim Gespräch mit der Bank

Von der Krise zur Aufbruchsstimmung durch einen Innovationsschub

Gut gesättigte Auftragsbücher führen zu einem Innovationsstillstand im Unternehmen. Es besteht wenig Veranlassung zu Veränderung sowohl im operativen wie auch im innovativen Bereich. Das ist gefährlich, denn der Markt verändert sich ständig und die Konkurrenz kann schnell vorbeiziehen.

Mit dem Aufbau einer Organisationsstruktur zur strategischen Veränderung können mit Mitarbeitermotivation und Teamgeist gerade in Krisenzeiten weitreichende Innovationssprünge im Unternehmen entstehen. Veränderungen ergeben sich in den Bereichen Entwicklung und Innovation, in der Prozessoptimierung sowie in allen operativen Bereichen. Diese führen zu einer Erhöhung der Produktivität und zu Kosteneinsparungen. Die Veränderung der Organisationsstruktur, wie auch die Bildung neuer Teams bewirkt, dass schwache Mitarbeiter aufgefangen und gegebenenfalls in anderen Aufgabenbereichen zu Leistungsträgern werden.

Not macht erfinderisch

Viele Innovationen die von lepros für ihre Kunden entwickelt wurden, entstanden unter dem Druck einer nahenden Insolvenz. In solchen Situationen kann eine innovative Neugestaltung einen Sprung in der Wettbewerbssituation erbringen. Vielen unserer Kunden war es dadurch möglich, nicht nur der Krise zu entfliehen, sondern es gelang ein starker Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Krise ist in vielen Marktsegmenten die größte Chance auf Wachstum

In Krisen brechen auch die Wettbewerber ein. Kunden, die bisher bei Ihrem Mitbewerber gekauft haben, suchen teils nach Ersatzanbietern oder sind zumindest offen für andere Zulieferer. Ihre Aufgabe besteht darin schneller und sicherer als der Wettbewerb die Krise hinter sich zu lassen und eine bessere Performance zu liefern.


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